| Bräuche |
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In Thailand ist es Sitte, sich mit dem Vornamen anzureden. Dies ist verständlich, wenn man weiß, dass Familiennamen erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt wurden. Unüblich ist es, Häuser und Tempel mit Schuhen zu betreten. Diese bleiben vor dem Eingang stehen. Wutausbrüche führen in Thailand kaum zum Erfolg, man verliert dabei eher sein Gesicht. Beschwerden mit einem Lächeln vorzutragen ist dagegen erfolgsversprechender.
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Traditionell schütteln sich die Thais nicht die Hände, sondern praktizieren den "Wai". Dabei werden die Hände in Katholischer Gebetshaltung aneinandergepresst. Je höher und länger die Hände zusammengehalten werden desto ranghöher ist die begrüßte Person.